SCHNELLE HILFE:
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sind wir per E-Mail unter
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INFORMATIONS- UND
BERATUNGSZENTRUM
Tel. 0911 – 222 855
Marienstraße 23
(Nähe Hauptbahnof)
90402 Nürnberg
Mit der U-Bahn:
Linien U1, U2, U3:
nur 5 Gehminuten vom
Hauptbahnhof in
Richtung Marientunnel
Straßenbahn: Linie 5,7:
Haltestelle Marientunnel
Wir sind für Sie da
von
Montag – Freitag
8.30 – 12.00 Uhr
und nach
Vereinbarung
Wer wir sindUnser Team:
Ihre Ansprechpartner von links nach rechts: Frau Schober, Diplom-Sozialpädagogin (FH), AWO Kreisverband Nürnberg e.V. Frau Rüd, Diplom-Pädagogin, Stadtmission Nürnberg e.V. Frau Breiter, Diplom-Sozialpädagogin (FH), Caritasverband Nürnberg e.V. Herr Jungesblut, Diplom-Sozialpädagoge (FH) Die Zentralstelle für Strafentlassenenhilfe wurde im Jahre 1972 als eine bundesweit einmalige Einrichtung zur gesellschaftlichen Eingliederung von Haftentlassenen gegründet. Gründungsziel war eine Kooperation von Behörden und Wohlfahrtsverbänden. Die hierdurch entstandene Arbeitsgemeinschaft aus Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Nürnberg e.V., Arbeitsamt Nürnberg, Bayerischer Landesverband für Gefangenenfürsorge und Bewährungshilfe e.V., Caritasverband Nürnberg e.V., Justizvollzugsanstalt Nürnberg, Stadt Nürnberg (Sozialamt) und Stadtmission Nürnberg e.V. ermöglichte es praktische Ersthilfen, wie Unterkunfts- oder Arbeitsvermittlung mit einem begleitenden Gesprächs- und Beratungsangebot zu verknüpfen.
Mit der Einführung der neuen Sozialgesetzbücher schieden die Ämter aus der Zentralstelle aus. Seit 2006 fungiert die Zentralstelle für Strafentlassenenhilfe daher als reine Beratungsstelle für Haftentlassene und Inhaftierte. Sie versteht sich als Ansprechpartner für alle aus dem Strafvollzug entlassenen Frauen und Männer, die in Nürnberg wohnen oder wohnen möchten. Zur Entlassungsvorbereitung werden neben der JVA Nürnberg auch andere große Justizvollzugsanstalten in Nordbayern aufgesucht. |
